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So fein können drei Gitarren klingen / Das Münchner Gitarrentrio überzeugt bei „Leutkircher Klassik in der Festhalle. („Schwäbische Zeitung Leutkirch)
 
„…Mikhail Antropov, Alexander Leidolph und Thomas Etschmann haben die elektrische Unterstützung nicht nötig, nicht einmal durch ein einziges Mikro vor dem Podium. Ihr Klang füllt auch so die Festhalle, sanftere Töne gehen nicht unter…
Wie für drei Gitarren komponiert erklingen „Oriental und „Fandango von Enrique Granados, die Transkription aus dem Klavierwerk. Poetisch, glockenhell. „Danza Española No. 1 von Manuel da Falla kommt klar, rasant, ohne Vibrato-Pathos…
Ein Höhepunkt die Bearbeitung dreier Stücke von Isaac Albéniz, „Aragon, „Orientale, „Sevilla. Abwechslungsreich, tänzerisch, leicht-fingrig, dabei überaus komplex. Eine Perle des Abends.
Auch der Walzer des brasilianischen Komponisten Radames Gnattali kommt gut, der Tango Nuevo „Invierno Porteño von Astor Piazzolla berührt tief…
…Viel, viel Beifall für dieses außergewöhnliche Konzert…
… Als der Beifall in der Leutkircher Festhalle nicht endet, geben Mikhail Antropov, Alexander Leidolph und Thomas Etschmann noch die „Pavane von Gabriel Faure. Elegant, leicht, luftig. Schön…

 
 
Vom Zauber spanischer Gitarrenmusik (Aalener Nachrichten, Ellwangen)
 
„Mit seinem Programm „Spain hat das Münchner Gitarrentrio zahlreiche Zuhörer im Palais Adelmann begeistert
„Ihr Spiel ist gleichermaßen sensibel und akzentuiert und zeichnet sich durch vollendete Harmonie aus. Mit berühmten Melodien […] aus den „Carmen- Suiten […] gelang dem Münchner Trio ein fulminanter Auftakt. Ihre Virtuosität bewiesen die Künstler auch mit Werken von Enrique Granados und impressionistischen Klangfarben des spanischen Tanzes aus Manuel de Fallas lyrischer Oper „La Vida Breve.
„Chick Coreas lebhaften und zugleich empfindsamen Jazz-Fusion- Klassiker „Spain mit Reminiszenzen an Joaquin Rodrigos berühmtes „Concierto de Aranjuez mixte das Trio gekonnt mit „One Note Samba des Brasilianers Antonio Carlos Jobim im Bossa-Nova-Rhythmus
„Südliches Temperament und träumerischen Zauber entfaltete das Trio mit Werken von Gnattali und Piazzolla. Zum krönenden Abschluss gab’s einen feurigen Flamenco, Paco de Lucias leidenschaftliche „Rumba Improvisada. Großartig.
 
 
Gitarrentrio beeindruckt bei letzter Stunde der Kammermusik  2017 („Schwäbische Zeitung, Laichingen)
 
„…Sensibel und von hoher Präzision geprägt, so formte das Münchner Gitarrentrio mit Thomas Etschmann, Alexander Leidolph und Mikhail Antropov am Sonntag die letzte Stunde der Kammermusik im Jahr 2017
…Ein harmonisches Gitarrentrio, das mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit musizierte: Leise und perlend, die Dynamik fein herausgearbeitet, filigran und mit großem Können – also in bester, technischer Perfektion. Bei höchster Konzentration wirkten Etschmann, Leidolph und Antropov dennoch locker und entspannt…
…Als weitere Tanzkomposition dann „Oriental mit einem Hauch spanischen Flairs: beschwingt, zart, verzaubernd, verführend in eine andere Welt…
…Höchst musikalische Einfühlsamkeit der Musiker schließlich auch bei den Interpretationen von Fauré und Gnattali bis zum rauschenden Finale „Spain: ein mitreißender Mix zwischen Samba und Boss Nova im einer Komposition des Jazzrockers Chick Corea.
Eigene Arrangements, ergänzt mit Originalkompositionen, haben das Publikum an diesem Sonntag zu eher unbekannten Werken aus vier Jahrhunderten in einer doch nicht oft zu erlebenden Besetzung geführt. Ein Konzert, das sich durch unaufgeregte Strahlkraft auszeichnete und damit das Publikum im Alten Rathaus beeindruckte.
 
 
Orchester mit 18 Saiten ("Der Neue Tag", Schwandorf-Oberviechtach)
 
„Selten, dass man drei so erstklassige Solisten hört, die als Ensemble so sensationell harmonieren…
…Das Spiel jedes Einzelnen wäre schon ein Genuss. Faszinierend die Harmonie, mit der das Zusammenspiel im Team funktioniert…
…die drei Künstler beeindruckten mit ihrem Einfühlungsvermögen und ihrer enormen Intensität im Spiel…
…Auch ist es dem Trio gelungen, mit einem abwechslungsreichem Programm jeden Geschmack zu erreichen und mit einer gut gewählten Mischung aus Tradition und Moderne zu begeistern…
 
 
Musikalische Leichtigkeit und Virtuosität
(„Oberbayerisches Volksblatt Rosenheim)
 
„Selten erlebt man ein Ensemble mit einer solchen musikalischen Leichtigkeit, einem solchen harmonischen Zusammenspiel und einer so großen Virtuosität wie das Münchner Gitarrentrio…
… Das Münchner Gitarrentrio spielte perfekt aufeinander abgestimmt, als höre man lediglich ein einziges Instrument, das gleichmäßig perlende Pizzicati, leise, fast unmerklich verklingende Töne und zarte melodische Rhythmen erzeugte…
 
 
Zauberhafte Gitarren (Oberbayerisches Volksblatt, Rosenheim)
 
„Viele Zuhörer waren ins Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim gekommen zum Konzert des Munich-Guitar-Trio…, und sie hörten ein zauberhaftes Konzert…
…Immer wieder wurden die speziellen Klangmöglichkeiten der Gitarre […] geschickt ausgenutzt. Absolute Präzision bis in die höchsten Lagen war selbstverständlich…
…Das Munich-Guitar-Trio ist mit so einem Konzert auf dem besten Weg, in die Zunft der ganz Großen aufgenommen zu werden…
 
 
Temperamentvoll-träumerisch / Münchner Gitarrentrio eröffnet Konzertsaison der Kulturgemeinde Gernsbach (Badische Neueste Nachrichten, Gernsbach)
 
„Starke Gitarrenklänge füllten den kleinen Saal der Stadthalle und eröffneten so das zweite Konzerthalbjahr der Kulturgemeinde Gernsbach. Doch nicht nur Kammermusikfreunde kamen beim Konzert des Münchner Gitarrentrios auf ihre Kosten, das mit seiner Vielfältigkeit verzauberte. Gitarrenklänge vom Feinsten boten die drei Musiker und begeisterten ihre Zuhörer…
Die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der klassischen Gitarre demonstrierten die Musiker […] eindrücklich. Von zärtlich verträumt bis feurig temperamentvoll sprachen sie alle Facetten menschlicher Emotionen an.
… Die Zuschauer wurden in harmonischen Wohlklang getaucht…
…Begeisterten Applaus erhielten die drei Gitarristen für ihr facettenreiches Gitarrenkonzert.
 
 
Feuriges Saitenspiel / Gelungener Auftakt der Schwaiger Guitar Nights („Pegnitz-Zeitung)
 
„Exzellente Könner ihres Fachs sind die Musiker des Münchner Gitarrentrios Mikhail Antropov, Alexander Leidolph, Thomas Etschmann, die einen fulminanten Auftakt der Schwaiger Guitar Nights lieferten.
[…]egal welche Stilrichtung – ob beim zum Träumen schönen „Oriental von Enrique Granados oder bei Paulo Bellinatis temperamentvoll- südamerikanischem „Baião de Gude – die drei Musiker reißen das Publikum mit…
Das Publikum honoriert die musikalische Leistung auf allerhöchstem Niveau und das rundum gelungene Konzert mit lang anhaltendem, begeistertem Beifall…
 
 
Münchener Gitarrentrio verzauberte 200 Zuhörer („Peiner Allgemeine Zeitung)
 
Peine. Ein Konzert voller Gefühl und Harmonie erlebten am Mittwochabend etwa 200 Besucher im Peiner Forum. Das Münchener Gitarrentrio verzauberte die Zuschauer mit Melodien aus der ganzen Welt.
Gleich zu Beginn beeindruckten Alexander Leidolph, Thomas Etschmann und Mikhail Antropov mit einer überaus filigranen Spielweise…
Die Peiner Zuschauer genossen die außergewöhnliche Darbietung jedoch sichtlich. Die drei Musiker, die voller Hingabe
spielten, beeindruckten allerdings nicht nur durch die Töne die sie ihren Instrumenten entlockten. Schon das rein „handwerkliche Können der drei Musiker war faszinierend…
… Zuhörerin sagte nach dem Konzert: „Wären meine Augen die ganze Zeit über geschlossen gewesen, hätte ich nicht geglaubt, dass dort oben nur drei Gitarren gespielt wurden. Es war wirklich ein tolles Konzert.
 
 
Ungewöhnliche Reise durch drei Stil-Epochen (Torgauer Zeitung)
 
„Mit dem temperamentvollen „Baiáo de Gude des brasilianischen Tonschöpfers Paulo Bellinati ging der in jeder Hinsicht beeindruckende Konzertabend zu Ende. Gekennzeichnet war er durch ein perfektes Zusammenspiel der drei Instrumente, durch Musikalität und Gestaltungskraft der Interpreten, die sich in dynamischen Abstufungen und Klangteppichen sowie in ihrem teils besinnlichen, teils schwungvollen Spiel widerspiegelten.
 
 
 
Akteure und Publikum sind von der Akustik angetan / Im Kubus gastiert das Münchner Gitarrentrio
/ Mit Spielfreude und interpretatorischer Leichtigkeit (Schwarzwälder Bote)
 
„Thomas Etschmann, Alexander Leidolph und Mikhail Antropov – allesamt hochgefragte Solisten - schufen als Gitarrentrio im Rahmen ihrer ideenreichen Interpretationen eine individuelle, tonmalerische Klangqualität, die neben der technischen Präzision und höchstmusikalischer Einfühlsamkeit das Spiel des Trios vordergründig charakterisiert.
„Die aufrechte Publikumsbewunderung für ihre facettenreiche Interpretationskunst hielt bis zum letzten Ton der zweiten Zugabe an…
„Die Münchner […] setzten ihr Programm fort mit gleicher Akkuratesse, interpretatorischer Leichtigkeit und obendrein mit Spielfreude an subtilem Witz, dessen Funke immer wieder in den Feinheiten der Werke von Bizet, Tschaikowski, Fauré und Albeniz aufleuchtete
[…] auch Lava, ein persönliches und musikalisch kompetentes Werk von Thomas Etschmann fand mehr als nur ein positives Echo unter den Zuhörern. Sie applaudierten dem Münchner Gitarrentrio ausgiebig und genossen das wunderschöne Kammerkonzert bis zum letzten, leisesten Klangpünktchen.
 
 
Launiger Tanz der Zuckerfee / Münchner Gitarrentrio bestätigt seinen exzellenten Ruf bei Matinee im Planegger Rathaus (Münchner Merkur)
 
„…Das Münchner Gitarrentrio zog die zahlreichen Matinee-Besucher im Planegger Rathaus mit üppigem Programm in seinen Bann…
…Genaueste Wiedergabe des Notentextes paarte sich mit feinfühlig abgestuftem Klang […] Die strenge Disziplin des Triospiels, wunderbar harmonisch wie auch sensibel aufeinander abgestimmt…
 
 
Drei Gitarren in perfektem Spiel (Augsburger Allgemeine)
 
„Das renommierte Münchner Gitarrentrio […] bot ein hochkarätiges Programm mit bester Unterhaltung. Mikhail Antropov, Alexander Leidolph und Thomas Etschmann setzten ihre Gitarren auf faszinierende Weise in Szene…
Die Faszination, die die Gitarren des Trios ausstrahlten, wurde mit viel Applaus belohnt…
Das Zusammenspiel der Gitarristen war sehr beeindruckend….
 
 
Kontrastreicher Gitarrenklang im Kloster / Münchner Trio musiziert virtuos und energiegeladen – Farbenreiches Programm mit Werken aus drei Jahrhunderten (Nassauische Neue Presse)
 
„Mit erfrischender Musizierfreude gestalteten Alexander Leidolph, Thomas Etschmann und Mikhail Antropov ein farbenreiches Programm mit Werken aus drei Jahrhunderten…
…Die bekanntesten Melodien aus der Oper „Carmen von Georges Bizet interpretierten die drei Münchner Gitarristen nuancenreich, energiegeladen und bravourös, womit sie die Besucher besonders nachhaltig begeisterten, wie der außerordentlich freudige Beifall bewies…
…„Aragón, „Orientale und „Sevilla erlebten eine in geradezu orchestraler Klangfülle ausgeführte Wiedergabe durch das Münchner Gitarrentrio, das damit erneut sein Einfühlungsvermögen und spannungsreiches Spiel ausbreiten konnte…
… Mit „Baiao de Gude des 1950 geborenen Komponisten Paulo Bellinati beschloss das Ensemble sein anregendes und auf hohem Niveau unterhaltsames Maulbronner Klosterkonzert bravourös und mit glanzvoller Virtuosität.
 
 
Drei Gitarren – ein eindruckvolles Orchester / Münchner Musiker begeistern das Publikum der Weilburger Schlosskonzerte („Weilburger/Nassauer Tageblatt)
 
„Zwei Stunden später wünschen die Zuhörer, dass dieses Konzert nicht aufhören soll.
Mit höchster Präzision, wunderbaren Klangfarben und fein herausgearbeiteter Dynamik perlt die Musik durch den Raum. Einzelne Stimmen sind unerhörte klar voneinander zu unterscheiden. Da gibt es kein halten mehr für das Publikum: Schon nach dem ersten Satz brandet Beifall auf…
 
 
Da hätte auch Vivaldi selbst in die Hände geklatscht („Weilburger / Nassauer Tageblatt)
 
Brillanz und Virtuosität sind bei der Darstellung ebenso gefragt wie das Ausdrucksgespür, das ein wichtiges Element für die Publikumswirksamkeit ist. So konnten die Zuhörer die ganze orchestrale Fülle, und das Melodiöse, aber auch die Farbigkeit der Instrumente, ob mit Greifhand oder Anschlaghand, vollauf genießen….
Im zeitgenössischen Originalwerk „Carneval von Patrick Roux […] demonstrierte das Trio zu Genüge, was es an Zupf- und Schlagtechnik imstande ist, jene Ausdrucksmittel hervorzuheben, die man in dieser Form kaum erlebt hat….
Auf die überwältigende Zustimmung durch lang andauernden Applaus mussten noch mehrere Zugaben kommen.
 
 
Drei Meister der Gitarre im Schlosskonzert / Münchener Trio spielte vollendet klassische und moderne Musik – Drei Virtuosen ersetzten ein ganzes Orchester („Nassauische Neue Presse)
 
„…Bei der ersten Begegnung in Weilburg kam man zweifellos zu dem Eindruck, dass es sich um ein Trio der Extraklasse handelt, das große Begeisterung während des ganzen Konzertes auslöste…
 
 
Momente des Glücks mit Musik zum Träumen / Münchner Gitarren Trio bei Marburger Schlosskonzerten (Oberhessische Presse)
 
„Spieltechnisch gab es vom Münchner Gitarren Trio alles, was das Herz begehrt. Mit Greifhand oder Anschlaghand – oder mit beiden – ging es vom akkordischen zum kontrapunktischen Spiel, vom Melodiösen zum Experimentellen…
…Im Spiel der drei Münchner Gitarristen wandelte sich zarte Liebe in wilde Leidenschaft, Melancholie in exzessive Freude. Das war wieder so ein Moment des musikalischen Glücks. Kein Wunder, dass die 200 Besucher mit einem Lächeln nach Hause gingen.
 
 
Akustische Feinkost („Südkurier, Messkirch)
 
„Ein wunderbares Konzert erlebten die Zuhörer, darunter einige gespannt lauschende Kinder, im gut besetzten Schlosssaal: Das Münchner Gitarrentrio spielte als Beitrag zu den Musik-Festwochen Donau-Oberschwaben Originalwerke und Bearbeitungen aus drei Jahrhunderten, mal verträumt, mal mit üppiger Klangpracht. Die drei sympathischen Musiker Alexander Leidolph, Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung, Thomas Etschmann, sowohl in der Renaissancemusik als auch im Jazz zu Hause, und Mikhail Antropov, in St. Petersburg ausgebildet, bilden ein perfekt eingespieltes Ensemble und spielten auf ihren klassischen Gitarren, was Virtuosität, aber auch Musikalität und Stilsicherheit angeht, auf höchstem Niveau…
Und so genossen die Zuhörer hier die ganze orchestrale Fülle, aber auch die Farbigkeit einzelner Instrumentengruppen; von Arpeggien begleitete Melismen wechselten mit Tanzrhythmen und chromatischen Terzenketten, mit den Fingernägeln auf dem Korpus wurden Kastagnetten täuschend ähnlich imitiert…
…In „Carnaval des kanadischen Komponisten Patrick Roux zeigte das Trio, was es an Zupf- und Schlagtechnik, an rhythmischer Sicherheit, überhaupt an Virtuosität zu bieten hat. Wenn man die Noten sieht, in denen sechsstimmige Arpeggien mit Doppelgriffen in hoher Lage im schnellsten Tempo wechseln, kann man kaum glauben, dass so etwas überhaupt spielbar ist…

 
Voller Gefühl. Voller Harmonie. Einfach: schön. Das Konzert des Münchner Gitarrentrios […]  war ein bezaubernder Abend der besonderen Art. Von Bizet über Vivaldi bis hin zu Luigi Boccherini sorgten die drei Musiker für abwechslungsreiche Gitarrenklänge, die unter die Haut gingen und das Publikum verzauberten. Mal melancholisch und traurig, mal aufregend und heiter – bei den drei Musikern kam jeder Gitarrenliebhaber auf seinen Geschmack. Mit der perfekten Zupf- und Anschlagtechnik füllte das Münchner Gitarrentrio das Haimhausener Kulturzentrum mit wohltuenden Melodien.                                                                                                                                                                                       „Dachauer Nachrichten
 
Schon längst ist das Münchner Gitarrentrio mit Alexander Leidolph, Thomas Etschmann und Mikhail Antropov über die Grenzen hinaus bekannt. Ihre Tourneen führten sie zum Beispiel bis nach Moskau. So hörten die zahlreichen Zuhörer im Hans-Schuster-Haus in Rosenheim ein interessantes Programm mit Werken von der Klassik bis zur „sanften Moderne. …Luigi Boccherinis (1743 bis 1805) „Introduction Fandango begeisterte durch die mitreißende Interpretation in der Bearbeitung für Gitarrentrio und seinen Anleihen beim Flamenco.
…Immer wieder faszinierte die Präzision des Spiels bis in die höchsten Lagen, die aber nie Selbstzweck wurde, sondern immer im Dienst der Musik stand…Zu erwähnen sind auch noch die abwechselnd vorgetragenen witzigen Ansagen, die sicher manchem Zuhörer das Verständnis erleichterten. Zugaben und viel Beifall beendeten das Konzert.
Oberbayerisches Volksblatt, Rosenheim
 
Gleich zu Beginn des zweistündigen Konzerts beeindruckten die drei Spitzenmusiker, schon rein „handwerklich" betrachtet, mit einer ungeheuer filigranen Spielweise und außergewöhnliche Fingerfertigkeit. Während des ganzen Auftritts wirkten sie trotz höchster Konzentration stets locker und entspannt.
…Auf jeden Fall fiel jedem interessierten Beobachter und Zuhörer auf, wie traumhaft sicher die drei Musiker ihre Saiten ohne extra hinzusehen greifen, wie sie in einem herrlichen Dreiklang eine perfekte Harmonie zu Gehör bringen. Den Schluss bildete ein weiterer von eigentlich lauter Höhepunkten: Paulo Bellinatis „Baiao de Gude "! Mit wunderbaren geradezu ätherischen Themen mit sanften Veränderungen der New-Age-Klänge und Folk Techniken verbanden sie virtuos Jazz-Skalen in improvisatorischer Weise mit traditionellen brasilianischen Rhythmen und boten Unterhaltung auf höchstem Niveau. Langanhaltender Beifall … inspirierten die drei meisterhaften Gitarristen gleich zu zwei Zugaben…
„Grafenauer Anzeiger
 
Mit dem Münchner Gitarrentrio war am Sonntag ein Ensemble der Extraklasse im Schlosssaal in Fockenfeld zu Gast. Alexander Leidolph, Thomas Etschmann und Mikhail Antropov boten ein abwechslungsreiches Programm mit Bearbeitungen und Originalwerken vom Barock bis zur Gegenwart…
…Einer Zeitreise durch musikalische Epochen kam das Konzert gleich: Es begann im Barock mit dem ursprünglich für Laute und Streicher geschriebenen Concerto in D-Dur von Vivaldi. In rasantem Tempo im Allegro zeigten die drei Gitarristen mit gemeinsamem Atmen für die Einsätze ein perfektes Zusammenspiel…
…Zum Abschluss gab es virtuos perlende Klänge in „Baiao de Gude von Paulo Bellinati, ein Originalwerk für drei Gitarren. Wunderschöne melodiöse Themen wurden mit raffinierten Jazz-Skalen temperamentvoll zu einer unterhaltsamen Einheit. Das Publikum sparte nicht mit Beifall und wurde mit einer Zugabe von Piazzolla belohnt.
„Der Neue Tag Weiden
 
Eleganter, flüssiger, beseelter kann man Klassik kaum präsentieren. Im erwähnten Carmen-Arrangement scheint andalusisches Feuer im Rathaus- Festsaal zu glühen, mitten im kalten Winter. Wie elektrisiert greifen die drei traumhaft sicheren Musiker ihre Saiten. Perfekte Harmonie, herrliche Dialoge, wunderschöner Dreiklang sind die Folge, auch in den lateinamerikanischen Arrangements. Das Publikum lauscht in sich versunken, doch unübersehbar wippen Füße, schnipsen Finger den meist munteren, manchmal melancholisch klingenden Takt mit. Klasse!
Erneut haben die Veranstalter, die Stadt Völklingen und die Gesellschaft für musikalische Kulturarbeit und Förderung der Gitarrenmusik großes Gespür bewiesen, Schwergewichte des Genres einzuladen.
„Saarbrückener Zeitung
 
Ob Vivaldi, Boccherini, Bizet, Gragnani, Piazzolla oder Bellinati – es wehte nicht nur Klassik vom Feinsten, sondern auch südliches Flair durch den Beethovensaal. Alexander Leidolph und seine Musikerkollegen Thomas Etschmann und Mikhail Antropov beeindruckten mit viel Einfühlungsvermögen und Intensität im Spiel. Sie beherrschten die strahlenden, glanzvollen Töne aus Antonio Vivaldis Concerto D-Dur ebenso wie das feurige Temperament und die elektrisierende Leidenschaft aus der Carmen Suite von Georges Bizet…
…Mehrere Epochen, von Anfang des 18. Jahrhundert bis weit ins 20. Jahrhundert hinein, hatte das Münchner Gitarrentrio zu einem reizvollen Konzertrepertoire zusammengefügt, Mal gefühlsbetont dann wieder kraftvoll und mit viel Sinn für harmonische Klangfarben führte das Trio seine munteren, eleganten Dialoge und einte sich im präzisen Zusammenspiel. Ein klassisches Repertoire der Vielfalt und Schönheit, das einfach nur zum Schwelgen und Genießen schön war.
Zu verdanken war dies nicht nur den Komponisten ihrer Zeit, sondern auch dem Können der Musiker, die bei diesem Konzert einmal mehr unter Beweis stellten: Um Klassik genießen zu können, Klangvolumen und emotionale Ausdrucksstärke in die Ohren und Herzen der Zuhörer zu transportieren, benötigt man nicht immer ein großes Orchester. Manchmal genügen auch drei Gitarren- vorausgesetzt, man hat zugleich die richtigen Musiker.
„Münchner Merkur
 
Wozu ein ganzes Orchester auf die Bühne stellen, wenn man Klassik auch anspruchsvoll und in bester Qualität im Trio zupfen kann? Eine großartige Leistung zeigte das „Münchner Gitarrentrio, das in Garching gastierte und das Publikum „saitenweise mit herrlichen Kompositionen von Bizet bis Vivaldi verwöhnte…
… Die Künstler beeindruckten mit großem musikalischem Können und zeigten, dass Konzertwerke auch auf Gitarren gespielt ein herausragender Hörgenuss sein können.
„Münchner Merkur
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